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!Achtung!

 Seit dem 27.April 2015 gibt es einen neuen Vorstand

und somit auch neue Ansprechpartner

(siehe oben : Facebook)

Diese HP wird seit 2016 nicht mehr aktualiesiert.


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Rede zum HH 2016 auf Facebook
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Sehr geehrter Herr Seier,

unsere Fraktion beantragt zur nächsten Sitzung des HFA einen öffentlichen Tagesordnungspunkt
wie folgt:

Die Verwaltung berichtet zum Stand der  Beteiligung  Rekener Bürgerinnen und Bürger an dem vom Rat beschlossenen
Bürgerwindpark  

Begründung:

Weithin sichtbar die ersten aufgestellten Bauteile des vom Rat beschlossenen "Bürgerwindpark". Auf wiederholte Nachfragen
des Fraktionsvorsitzenden Hermann Dreischenkemper wurde seitens der Verwaltung klargestellt, dass unsere Bürger wie
beschlossen beteiligt werden sollen. Zuletzt wurde zugesagt, dass die derzeitigen Gesellschafter spätestens im Monat August
2015 eine Bürgerversammlung zur Information der Beteiligungsmöglichkeiten einberufen werden. Bis heute wurde diese
Information nicht gegeben.
Wiederholt wurden wir in den letzten Tagen aus der Bevölkerung und direkten Grundstücksnachbarn angesprochen: "was denn
nun Sache sei"! Von Transparenz bzw. dem drängenden Willen zur Information kann nunmehr wirklich nicht mehr gesprochen
werden.
Wie in allen anderen Fällen ist der Rat gehalten, Beschlüsse umzusetzen. Daher verlangen die Grünen in Reken nunmehr
umgehend umfassende Aufklärung über den Stand der Singe, wor allem ein konkretes Datum über Bürgerbeteiligung und
Bürgerinformation.
Das Windrad ist bald aufgebaut. Wir können nicht nachvollziehen, warum unsere Bürgerinnen und Bürger bisher nicht einbezogen
wurden.
Nach Information durch die Verwaltung bzw. von der Verwaltung eingeladener Geschäftsführer wird sich ein Beschlussvorschlag
aus der Sitzung ergeben.

Beschlussvorschlag: wird sich aus der Sitzung ergeben.

B 90/Die Grünen
Ratsfraktion Reken
Hermann Dreischenkemper
Dorfkamp 3
48734 Reken



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Fraktion
B 90/Die Grünen Reken
Hermann Dreischenkemper
Dorfkamp 3
48734 Reken

Bürgermeister
Heiner Seier
Rathaus
48734 Reken

31.08.2015

Antrag zur nächsten Sitzung des HFA

Sehr geehrter Herr Seier,

wir beantragen zur nächsten Sitzung des HFA einen Tagesordnungspunkt wie folgt:

Prüfung eines generellen Alkoholverbotes im direkten Umfeld der Elleringschule

Begründung:

Seit Jahren beschäftigt sich die Politik in Reken mit einem Alkoholverbot im direkten Umfeld
der Elleringschule. Zuletzt aufgegriffen von der CDU mit dem Antrag zur Prüfung eines Alkoholverbotes
mit temporären Ausnahmen. Unser Antrag zielt auf ein generelles Alkoholverbot im Umfeld der
Elleringschule. Wenn die Gemeinde ein Alkoholverbot ausspricht kann dieses nur als generelles
Alkoholverbot sein, da u.a. mit einer Vorbildfunktion argumentiert wird. Wir können aber weder den
Eltern noch den Schüler und Schülerinnen vermitteln: "es gibt "guten" Alkoholkonsum und es gibt
"schlechten" Alkoholkonsum". Alternativ kann bei Veranstaltungen wie Schützenfest u.a. vor der
Elleringschule ein Stand alkoholfreie Getränke anbieten. Begrüßen würden wir die Einführung des
Alkoholverbotes mit einer  Veranstaltung des Kreis Borken zur Suchtbekämpfung.
Zuvor bitten wir um Beantwortung folgender Fragen:

Besteht überhaupt die rechtliche Möglichkeit eines Alkoholverbotes seitens der Gemeinde?

Ist mit der derzeitigen Besetzung des Ordnungsamtes eine Prüfung der Einhaltung eines Verbotes
möglich? Muss evtl. zusätzlich Personal eingestellt werden?
Wieviel Stunden/pro Woche sind für die Überwachung notwendig?
Welche Rechte haben die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes (Feststellung der
Personalien?)? Wann muß die Polizei hinzugezogen werden?

Wie hoch sind die Kosten und Folgekosten dieser Maßnahme?

Welche Auswirkungen gibt es im Bereich Tourismus?

Fraktion B 90/Die Grünen
Hermann Dreischenkemper
Fraktionssprecher



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Anfrage des RM Dreischenkemper zum Bildungs
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und Teilhabepaket
(TOP 7.2 des Rates vom 21.05.2015)
1.
Werden die zur Verfügung stehenden Mittel in Reken abgerufen?
Zurzeit finanziert der Bund die Ausgaben im Bereich der BuT zu 100 %. Das heißt,
es steht kein Betrag zur Verfügung, der abgerufen werden kann,sondern
die geleisteten Ausgaben werden erstattet (AuskunftHerr Tewiele,Kreis Borken)
.
→ Alle berechtigten Ansprüche werden zu 100 % ausgezahlt.
2.
Erhalten alle berechtigten Kinder in Reken den Zuschuss zum Schulessen?
Den Zuschuss zum Mittagessen erhalten anspruchsberechtigte Familien mit Kindern
auf Antrag. Im Kalenderjahr 2014 sind Zuschüsse zum Mittagessen in Höhe
von 10.306,70 €
für insgesamt 65 Kinder gezahlt worden. Der Eigenanteil proKind und Essen liegt bei 1,00 €
.
3.
Müssen evtl. Kinder auf das Schulessen verzichten?
Nein, die Kinder in den Offenen Ganztagsschulen nehmen grundsätzlich alle am
Mittagessen teil. In der Sekundarschule ist das warme
Mittagessen ein freiwilliges Angebot.
4.
Wie erhalten die Berechtigten Mitteilung von dem Anspruch?
Die Berechtigten erhalten nach der Beantragung der Leistungen, wenn alle Vo-
raussetzungen für die Bewilligungvorliegen,
einenentsprechenden Bescheid.
Die Beratung erfolgt durch Sachbearbeiter/innen im Jobcenter, durch die Schul-
sozialarbeiterin sowie bei der Leistungsgewährung Wohngeld.
5.
Entstehen Kosten bei der Verwaltung und wie werden diese erstattet?
Aus dem Leistungsanspruch der Berechtigten nicht, anders im Bereich der Ver-
waltungskosten. Der Kreis Borken erhält vom Bund für die Verwaltungskosten einen Zuschussbetrag in Höhe von
1,2 % der im Bereich des SGB II entstehendenKosten der Unterkunft, die kreisintern nach Anzahl
der leistungsberechtigen Kinder verteilt werden. Im Jahr 2014 hat die
Gemeinde Reken einen Betrag in Höhe
von
7.476,00 € für die
Verwaltungskosten erhalten. (Auskunft Herr Tewiele, Kreis Borken).



Pressemitteilung an Borkener Zeitung vom 10.06.2015:

In der Ortsversammlung v. 08.06.2015 hat sich die große Mehrheit der Grünen Reken
dem einstimmigen Beschluß der Fraktion zur Unterstützung des unabhängigen
Kandidaten Michael Rathmann zur Bürgermeisterwahl angeschlossen.
Seit Monaten diskutieren wir Grünen die Kandidatur zum höchsten politischen Amt
in unserer Gemeinde. Wichtigste Vorraussetzung hierbei für die Grünen ist die
Fähigkeit und der Wille des Kandidaten zum Erhalt der Schuldenfreiheit und nachhaltiges
politisches Handeln in allen Bereichen der Politik.
Die Rekener Bürgerinnen und Bürger können won einem parteilosen Kandidat besonders
profitieren, weil er Sachverhalte und Vorschläge anhand ihres Nutzens und nicht zuerst im
Licht von Partei-Interessen sehen wird..
Zur Kandidatenfindung hat der Fraktionsvorsitzende Hermann Dreischenkemper mit der
CDU, SPD und UWG Kontakt aufgenommen. Die CDU hat unsere Gesprächsangebote
zur Suche nach einem gemeinsamen Kandidaten abgesagt, ihr Kandidat selbst hat leider
keine Gesprächsangebote an die Grünen angeboten.
Die intensiven Gespräche mit dem unabhängigen Kandidaten Michael Rathmann waren von
Anfang an offen und fair. Der Kandidat unterstützt auch unsere Meinung: "Wir sind nur
Gutsverwalter und keine Gutsherren!"
Michael Rathmann hat die große Mehrheit der Grünen von seiner fachlichen und menschlichen
Kompetenz überzeugt. Durch seinen ehrenamtlichen Einsatz im sportlichen Bereich hat er
auch den nötigen "Stallgeruch" in Reken. Seine Tätigkeit als Kriminalhauptkommissar und
sein Studium im Verwaltungsrecht befähigen zur Führung der Rekener Verwaltung. Die Grünen
sind mehrheitlich der  Überzeugung: Wir brauchen einen Bürgermeister der unabhängig allen
zuhört und Diskussionen und Meinungen fordert und fördert!.

Claudia Telaar und Bruno Hartling für den OV Reken
Hermann Dreischenkemper für die Fraktion der Grünen

Pressemitteilung an Borkener Zeitung vom 30.04.2015:

Weichen für die grüne Zukunft gestellt:

Bei dem sehr gut besuchten Ortsparteitag der Grünen Reken am Montag, 27.04.15, in der Gaststätte Schneermann,
wurde u.a. ein neuer Vorstand gewählt. Begrüßen konnten die Grünen Reken vom Kreisvorstand Holger Lordieck, der
als Versammlungsleiter fungierte. Beeindruckt von der starken Präzens der Mitglieder und der durchgängig sachlichen
Diskussion konnte er folgende Wahlergebnissen verkünden:
Vorsitzende:           Claudia Telaar               Vorsitzender: Bruno Hartling
stellv. Vorsitzende: Miriam Hartling  stellv. Vorsitzender: Dominik Franke
Kassierer: Bernhard Lammersmann
BeisitzerIn: Katrin Hagemann-Rejek, Erich Denne
Kreisparteiratsmitglieder: Willi Althoff, Hermann Dreischenkemper, Bernhard Lammersmann, Erich Denne

Mit Miriam Hartling und Dominik Franke sind die Weichen für die Grüne Politik der Zukunft gestellt, da beide im Vorstand der Grünen
Reken die Interessen der Jugend in unserer Gemeinde bestens vertreten und in Zusammenarbeit mit  Bruno Hartling
und Claudia Telaar auf sachlich fundierte politische Arbeit für die Zukunft vorbereitet werden. Insgesamt
zeigt das Wahlergebnis die Konzepte zur Lösung anstehender Probleme: Berücksichtigung der Interessen aller
Bevölkerungsgruppen in allen Lebenslagen. Verständnis für alle Berufsgruppen war bei der Besetzung der Positionen
ebenfalls ein Argument. 
Der Fraktionsvorsitzende Hermann Dreischenkemper berichtete von der Ratsarbeit, u.a. dem Gerichtsurteil des OVG zum
Gewerbepark und Meinung der Grünen zu Kompensationsflächen außerhalb der Gemeindegebiete und seine Sichtweise
zu weiteren Maßnahmen eines neuen Bebauungsplanes des Interkommunalen Gewerbegebiet.
Abschließend wurde die anstehende Bürgermeisterwahl diskutiert und die Anforderungen der Grünen an einen geeigneten Kandidaten
bzw. Kandidatin festgelegt. 


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Anfrage von B 90 / Die Grünen an Gemeinde Reken, Herrn Uphoff, 1 . Beigeordneter:

Ratsfraktion
b 90/Die Grünen Reken
H. Dreischenkemper
Dorfkamp 3
48734 Reken

An die
Gemeinde Reken
Rathaus
48734 Reken

29.04.15.

Sehr geehrter Herr Uphoff,

wie in der letzten Sitzung des PUBA besprochen unsere Fragen zum ehem. Mun-Depot:

Wir bitten um Zusendung der in der Sitzung genannten Stellungnahme der Gemeinde Reken
zu geplanten Änderung der Pyrosafe Reken GmbH&CoKG.
Wie erfolgt die Bewachung des Geländes?
Welche Änderung des Feuerwehrplanes hat es gegeben?
Sind Evakuierungspläne erforderlich?
Ist wie bisher Feuerwerk in unmittelbarer Nähe geplant und möglich?
In welchen Abständen erfolgt eine Prüfung durch die Bezirksregierung?
Ein Chemiekalienlager Hülsten muß nach BGV4 B 4 überwacht werden. Wer übernimmt
die Überwachung und wie wird diese dokuminteiert?
Wer kontrolliert die Untermieter und deren eingelagerten Chemikalien?
Es muß eine schriftliche Betriebsanweisung und ein Gefahrenstoffverzeichnis geführt werden.
Wer hat Einsicht und wer führt solch eine Liste für die Untermieter?
Hat unsere Feuerwehr eine Kopie dieser Liste und in welchen Bunkern welche Chemikalien
gelagert werden?
Gibt es ein Firmenverzeichnis der Untermieter zur Einsicht?

Freundliche Grüße
H. Dreischenkemper
  
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11.03.2015

 (siehe unter Ratsarbeit)

Die GRÜNE Rats-Fraktion beantragt einen öffentlichen Tagesordnungspunkt zur nächsten Sitzung des PUBA wie folgt:

Diskussion und Informationen  zur beantragten "wesentlichen Änderung" der Pyrosafe Reken GmbH&CoKG
 für die Gemarkung Reken-Hülsten Flur 14/15, Flurstücke 10,13,17,18,20,21,34,40,41/13,25,30


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20-02-2015

OV-  und Fraktionssitzung am 23-02-2015

(Siehe unter Ratsarbeit)

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5-2-2015

(Siehe unter Ratsarbeit)

"Meilenstein" zur barrierefreien Nutzung und

Erhalt der Bahnstrecke.

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(Siehe unter Infos aus Reken)

4.2.2015

Bauer:

Eine gesellschaftliche Stellung vergleichbar zu einem Arzt !

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20-1-2015

Montag, den 2.Februar 2015

Thema:  Wie bekommt man neun Milliarden Menschen satt ?

 Chancen einer ökologischen Landwirtschaft !

(siehe unter Infos aus Reken)
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19-12-2014

Haushaltrede 2015

(siehe unter Ratsarbeit)

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7-12-2014

Die GRÜNEN treffen sich

(siehe unter Ratsarbeit)

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29-11-2014

 

Die GRÜNE Fraktion beantragt zum HH 2015

vier Tagesordnungspunkte:

Siehe unter Ratsarbeit

(siehe auch Bericht in der Borkener Zeitung von heute)

 

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23-11-2014

HP für Haushaltsentwurf 2015

(siehe unter Ratsarbeit)


http://www.reken.de/PDF/Einbringung_Haushaltsentwurf_2015_Homepage.PDF?ObjSvrID=1935&ObjID=4566&ObjLa=1&Ext=PDF&WTR=1&_ts=1416499197

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14-11-2014

Regionale 2016- Zukunftsland 


Rekener GRÜNE haben an der Tagung „Die Zukunft älterer Wohngebiete im Münsterland“ am vergangenen Mittwoch im Coesfelder Pius-Gymnasium teilgenommen.

(siehe unter Infos aus Reken)


13-11-2014

Pressemitteilung unter Ratsarbeit


10-11-2014

Regionale 2016

Infos zum Weißen Veen


https://reken.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/Lh0LgvGcu9To9Sm0Nl.HayIYu8Tq8Sj1Kg1HauCWqBZo5Ok4KfyJcyLWtAWv4Rk4Te.LauCXuCWn4Oi0Lg-IbvDauHTp8To1Ok0HbwHau8Vt6Pi7Kj2GJ/Beschlussvorlage_42_-2014_-_2020-.pdf

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22-09-2014

Regionale 2016

Infos zu BAHNLANDLUST

https://reken.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/Lh0LgvGcu9To9Sm0Nl.HayEYv8Tq8Sj1Kg1HauCWqBZo5Ok4KfyIjvIWsGSv4Rj3QezKeyDWq8Sn6Rk1Lf0KjvFavETqASj1Mj0KaxJYr8Zm9UGJ/Entwurf_des_Projektdossiers_BahnLandLust_-_Stand-_26.08.2014.pdf

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11-7-2014

Link zu den Terminen der Ratsarbeit

https://reken.ratsinfomanagement.net/termine

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17-6-2014

Aktuell: Unter Ratsarbeit

Hintergrundinformationen der Fraktion:

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Unter Infos aus Reken  -  Flyer  zur Kommunalwahl

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Umweltminister Remmel besucht Hof Dehling in Reken am 11-5-2014

Grüne laden zu Diskussion über erneuerbare Energie ein

(siehe Bericht unter Infos aus Reken)

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 (auch dieser Bericht steht  unter Infos aus Reken)

Erst das Abitur, dann die Kommunalwahl

Miriam Hartling jüngste Direktbewerberin

Von Hubert Konert

Dieser Bericht erschien in der Borkener Zeitung und wurde

dankenswerter Weise von Herrn Konert zugestellt.

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15-4-2014

Wahlkampfthemen und Wahlkampf-Team 2014

-siehe auch Infos aus Reken-



                
12-02-2014

Unter Infos aus Reken

GRÜNE besuchen den Hof Keil

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18-12-2013

Unter Ratsarbeit:

Haushaltsrede 2014

von  Hermann Dreischenkemper

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Unter Infos aus Reken:

11-09-2013

Leserbrief zum Artikel: „Bauernglück“ führt in die Irre.

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14-07-2013

Bilder vom GRÜNEN Rekener Sommer-Stand

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28-3-2013

Unter den nachfolgenden HP´s Berichte zum

 "barrierefreien" Bahnhof in Maria-Veen

http://www.borio.tv/?channel=4

und am

27-3-2013 in der Borkener Zeitung

http://www.borkenerzeitung.de/nachrichten/reken_artikel,-Bahnsteige-nicht-barrierefrei-_arid,204563.html


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19-3-2013

Unter der nachfolgenden HP-Adresse

ist der Bericht zum Besuch von MdB Maria Klein-Schmeink  auch nachlesbar.
 (mit Fotos)

Maria Klein-Schmeink zu Besuch in Maria Veen

Am Montag, den 4. März 2013 machte sich die grüne Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink auf den Weg in den knapp 3000 Einwohner großen Rekener Ortsteil Maria Veen.

Ortstermin auf dem Bahnhof in Maria Veen

und

Besuch im Benediktushof in Maria Veen

(siehe unter Infos aus Reken)

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Neuwahl des Vorstande
s


18-02-2013
Rekener GRÜNE trafen sich mit Landes- und Bundespolitiker.
(siehe unter Infos aus Reken)

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30-01-2013

Grüne für energie-autarke Region Münsterland 

Die Grünen regen eine feste Zusammenarbeit der Landkreise und der Stadt Münster auf dem Energiesektor an. Dazu schlagen die Grünen ein festes Ziel vor: „Das Münsterland soll bis zum Jahr 2050 die Menge Energie, die es verbraucht, selbst produzieren, und zwar durch Erneuerbare Energien“, fordert Richard Dammann, Sprecher der Grünen im Kreis Coesfeld gemeinsam mit seinen Kollegen Dietmar Eisele, Kreis Borken, Herrmann Stubbe, Kreis Steinfurt, Ali Bas, Kreis Warendorf und der Sprecherin der Münsteraner Grünen, Frau Anna Paul nach dem Kongress der Grünen zum ländlichen Raum am vergangenen Samstag. ..........................

weiter unter : Infos aus  Reken


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19-12-2012
Haushaltsrede

und

Die Anträge zum Haushalt 2013
(unter Ratsarbeit)

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18-11-2011
Informationen zur Stromeinsparung
( unter Infos aus Reken )


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23-08-2012

Antrag für die kommende Ratssitzung
 Umbenennung der Wagenfeldstrasse
 (Unter Ratsarbeit)

 und

PM:Erneuerbare Energie-
      keine Strompreistreiber

(unter Infos aus Reken)

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10-5-2012
Planungen in der Schulstrasse
(siehe unter Ratsarbeit)

2-5-2012
Wahlkampf  in Reken mit Twizy

(siehe Ansprechpartner und Infos)

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4.4.2012
Bericht zur Haussanierung / Vortrag
(siehe Infos)

22.3.2012
Bestätigung der Fraktionsführung

(siehe Ratsarbeit)

27-02-2012


Offener Brief zur A 31
(siehe Ratsarbeit)


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22-12-2011

Stellungnahme zum HH 2o12

(siehe Ratsarbeit)

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12-12-2011
Gemeinsame Anträge von SPD/GRÜNE und FDP (unter Ratsarbeit)


5-12-2011
Die GRÜNE Fraktion hat 3 Anträge zum Haushalt 2012 gestellt
(siehe unter Ratsarbeit)


20-6-
2011

Die Rekener GRÜNEN beantragen :
" Energiewende in Reken "

(siehe unter Ratsarbeit)

15.5.2011

Die GRÜNEN Reken erweitern ihren Vorstand.

(siehe unter Infos aus Reken)

15.3.2011

Konsequenzen aus der Atomkatastrophe in Japan:

Ein Moratorium reicht nicht!

Zur aktuellen Diskussion über die Auswirkungen der Atom-Katastrophe in Japan auf die deutschen Atomkraftwerke erklären die Rekener GRÜNEN:

„Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei den Menschen in Japan und bei allen, die von dieser unfassbaren Katastrophe betroffen sind. Wir sind schockiert über das täglich wachsende Ausmaß des Schreckens, das wir noch lange nicht werden fassen können.“

Dass es jetzt in der breiten Öffentlichkeit eine Debatte über die Zukunft und Sicherheit deutscher Atomkraftwerke gibt, ist nur zu gut zu verstehen und völlig richtig. Die Katastrophe in Japan muss auch bei uns Konsequenzen haben.

Das „Moratorium“ der Bundesregierung zur vorläufigen Abschaltung der sieben ältesten, vor 1980 errichteten Atomkraftwerke für drei Monate ist nicht anders als eine Panikreaktion, um sich angesichts der Stimmung über die anstehenden Landtagswahlen zu retten.

Es zeigt sich, genau die Sicherheitsfragen wie z. B. Flugzeugabstürze, über die die schwarz-gelbe Koalition und Bundesregierung bei der Entscheidung über Laufzeitverlängerung vor gerade erst einmal vier Monaten nicht reden wollten.

Die Grüne Bundestagsfraktion hat deshalb beantragt, die gegen die Bundesratsmehrheit verabschiedete 11. und 12. Novelle des Atomgesetzes (Laufzeitverlängerungen) zurückzunehmen und die sieben ältesten Reaktoren sofort und dauerhaft abzugeschalten. Zudem darf das Pannen-AKW in Krümmel nicht wieder angefahren werden. Alles andere sind Versuche der Bundesregierung, das Problem einer nicht beherrschbaren Gefahr durch Atomkraft hinter die Wahlsonntage in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zu verschieben.“

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Unter Ratsarbeit :
* Haushaltsrede 2011
* PM der Fraktion zur CDU-Kritik
   im "Königreich Seier".

* 6 GRÜNE Anträge zum Rekener Haushalt 2011

  und die Haushaltsrede 2011


http://www.gruene-bundestag.de/cms/atomausstieg/dok/358/358576.schwarzgelb_peitscht_laufzeitverlaengeru.html


Schwarz-Gelb peitscht Laufzeitverlängerung durch den Bundestag
Grüner Widerstand geht weiter
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Am 10-11-2010 wurde folgender Leserbrief in stark gekürzter Form in der Borkener Zeitung im überregiolaen Teil veröffentlicht.

Zum Artikel in Ihrer Zeitung  vom 29.10.2010 - Aufgeheizte Atomdebatte

Dieser Atom-Zombie muss in seinen atomaren Sarg zurückgepfiffen werden.

RWE, Eon, EnBW und Vattenfall, diese vier Dinosaurier der Energiepolitik in Deutschland, diese vier großen Energiekonzerne, das sind die alleinigen Gewinner dieser massiven Laufzeitverlängerung der gesamten Atomkraftwerke. Die Risiken aber tragen wir Menschen alle; und die Bürgerinnen und Bürger vor allem in der Nähe von Ahaus und Gronau wissen genau , wovon ich rede. Die Atompläne der Regierung zementieren die Macht der Konzerne, behindern globale Klimagerechtigkeit, lassen Schrottmeiler am Netz und produzieren Tausende Tonnen zusätzlichen Müll. Selbst die unterschiedlichen Stadtwerke, die bereits in regenerative Energie eingestiegen sind oder einsteigen wollten, sind jetzt die Dummen. Diese massive Laufzeitverlängerung als eine Brücke zu den erneuerbaren Energien zu bezeichnen, spottet jeder Erfahrung. Als Betreiber einer der ersten Fotovoltaikanlagen im Münsterland (seit 1992 produziert meine Solaranlage Strom), habe ich ganz persönlich erfahren, wie zunächst die VEW und dann die RWE einen Ausbau der erneuerbaren Energien behindert und blockiert haben. Ich hoffe sehr, dass dieser Atom-Zombie sowohl durch die Stimme der Volkes oder vielleicht schon vorher durch das Bundeserfassungsgericht in seinen atomaren Sarg zurückgepfiffen wird. 

 Hans Kuhrman, Buchenstr.13, 48734 Reken

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Rekener Wahlergebnisse lt. BZ

http://bz.westnach1.de1.biz/kommunalwahl_09/mod_wahlausgabe_ergebnisse_100569_wfn.php

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 Kurzübersicht über die HP-Inhalte               

Unter der Rubrik "Infos ausReken" finden Sie u.a.

           *  Hermann Dreischenkemper
               Ihr Bürgermeister für Reken


    Unter der Rubrik " Ratsarbeit " finden 
    Sie   u.a.
         
         *  Haushaltsrede zum HH 2010 
           *  Ein starkes  Team  für Reken 
                                                                             
Ortsverband Reken
Ortsverband Reken
und
Ortsfraktion Reken


In der BorkenerZeitung erschien der nachfolgende Bericht in gekürzter Form unter der folgenden Hompage:

http://www.borkenerzeitung.de/lokales/kreis_borken/reken/1108956_25_Jahre_Gruene_in_Reken.html

25 Jahre gute GRÜNE Politik für Reken

 GRÜNE feiern mit Bevölkerung auf dem Wochenmarkt

 

Am Freitag, den 21. August feiern die Rekener GRÜNEN – zusammen mit der Rekener Bevölkerung – auf dem Rekener Wochenmarkt von 14 bis 18 Uhr ihr 25-jähriges Bestehen.

Der GRÜNE Bundestagsabgeordnete Winni Nachtweih aus Münster und der GRÜNE Bürgermeisterkandidat für Reken, Hermann Dreischenkemper, sowie Mitglieder aus dem GRÜNEN Rekener Ortsverband stehen zum persönlichen Gespräch zur Verfügung. Am GRÜNEN Info-Stand wird ferner einer Verlosung stattfinden. Der erste Preis ist ein Verkehrssicherheitstraining (Intensivkurs) - für alle Altersgruppen -im Wert von 165,00 Euro, dass vom ADAC  durchgeführt wird.

Der Rückblick  auf  die  vergangenen 25 Jahre führte zu den folgenden Feststellungen:

Am 6. Juli 1984 gründete sich der Ortsverband Reken „DIE GRÜNEN“ als eine autonome Unterorganisation der Partei „DIE GRÜNEN“ der Bundesrepublik Deutschland. Am 17. August 1984 trafen sich  GRÜNE Parteimitglieder und an GRÜNER Ratsarbeit interessierte, parteilose Rekener MitbürgerInnen in der (damals noch existierenden) Gaststätte Birkenhain und beschlossen, zur Kommunalwahl 1984 für die damaligen 17 Rekener Wahlbezirke anzutreten und ebenfalls eine  GRÜNE Reserveliste aufzustellen. Die 21 anwesenden Rekener BürgerInnen vertraten 14 unterschiedliche Berufsgruppen. Das Durchschnittsalter war 28 Jahre und wies somit ein besonderes Engagement der jüngeren Generation auf.

Aufgrund des Kommunalwahlergebnisses von 1984 waren die GRÜNEN  im Rekener Rat mit zwei Ratsmitgliedern vertreten, nämlich Alfred Nottelmann jr. und Hans Kuhrmann. Schon nach einem Jahr löste Doris Kolb Alfred Nottelmann jr. ab, der sein Studium begann.

Die ersten Schwerpunktthemen der Ratsarbeit waren: Müllpolitik in Reken; die Bedrohung des Grundwassers in Reken; stetig ansteigender Zuzug von AsylbewerberInnen und damit verbundene Integrationsprobleme sowie die Bewahrung des Rekener Dorfcharakters.

Die GRÜNE Rekener Ratsarbeit wurde in dieser Zeit  bis 1989 maßgeblich durch die GRÜNEN sachkundigen BürgerInnen Marlis Kinder, Peter Schmelting, Angelika Lizala, Monika Logermann, Thomas Janssen Angelika Kremer und Herbert Vehlken getragen und in den jeweiligen Fachausschüssen vertreten. Die Rekener GRÜNEN trafen sich jede Woche im Rahmen einer öffentlichen Sitzung. Unterschiedliche in Reken aktuelle Themen, von denen die BürgerInnen teilweise sehr betroffen waren, bestimmten dabei die Diskussion, wie die Gefährdung von Gewässern und Trinkwasser durch Nitrate, die Volkszählung, die Fällung von gesunden, den Dorfcharakter prägenden Bäumen oder auch die GRÜNE  Grossballon-Aktionen  gegen den damaligen, unerträglichen Tiefflugterror der Düsenjäger. Diese intensive Ratsarbeit wurde von der Rekener Bevölkerung anerkannt, so dass die GRÜNEN bei der nächsten Kommunalwahl 1989 mit drei Ratsmitgliedern im Rat vertreten waren. Die CDU verlor bei der gleichen Wahl die absolute Mehrheit.

Die GRÜNE Ratsfraktion stellte von 1989 bis 1999 übrigens ein Novum im  Rekener Gemeinderat dar,  denn sie war den größten Teil der Zeit mit drei Frauen  - Marlis Kinder, Monika Logermann und Angelika Lizala und später Gudula Seeger - vertreten, was in dem ansonsten männerlastigen und männerdominierten Rekener Gemeinderat noch nicht vorgekommen war. In dieser Zeit wurden u.a. ein Umweltausschuss eingerichtet und ein Umweltberater ebenfalls eingestellt, die Partnerschaft zur Stadt Lenzen aufgenommen und ein Gedenkstein auf dem Judenfriedhof errichtet.

Unsere Ziele für die Rekener Kommunalpolitik, für die wir jetzt inzwischen seit 25 Jahren stehen, sind:

- ökologisches Denken in der Kommune durchsetzen

- Verwaltungshandeln  und die Ratsarbeit transparenter machen.

- offene Diskussionsprozesse und eine breitere Beteiligung der BürgerInnen bei 

   anstehenden Entscheidungen

- Förderung alternativer Energien

- Unterstützung der BürgerInnen durch die Verwaltung

- maßvoller Umgang mit Baulandflächen und gleichzeitige Einrichtung

   entsprechender, dörflicher Infrastruktur (Keine Titanic im Oberdorf in Groß-

   Reken)

-  den ökologischen Anspruch und eine konkurrenzfähige Landwirtschaft in

    Einklang bringen

 - den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs vorantreiben und fördern

 - Angebote für Jugendliche sowohl auf dem Arbeits- als auch  auf dem

    Freizeitsektor initiieren

- kleine und mittelständische Betriebe unterstützen und  dadurch Arbeitsplätze

  erhalten und schaffen

- Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Männer und Frauen 

Mit diesen Inhalten trat  auch schon 1999  Monika Logermann bei der Kommunalwahl als Bürgermeisterkandidatin für uns Rekener GRÜNE als Gegenkandidatin gegen Bürgermeister Heiner Seier von der CDU und Michael Kukuk von der SPD an.

Leider stand diese Kommunalwahl ganz im Zeichen der Nachwehen der von ROT-GRÜN 1998 gewonnen Bundestagswahlen, was uns GRÜNEN auch in Reken viele Stimmen kostete und der CDU in Reken eine satte Mehrheit eingebrachte. Die Bedingungen für eine erfolgreiche Oppositionsarbeit wurden dadurch erschwert. Bei der Kommunalwahl 2004  konnten wir  WählerInnen in Reken zurückgewinnen; dadurch konnten und können wir zur Zeit mit Hermann Dreischenkemper und Bruno Hartling als unsere GRÜNEN Ratsmitglieder und mit Vinzenz Benson, Willi Althoff und  Jörg Keßelmann als sachkundige Bürger die GRÜNE Ratsarbeit noch intensiver weiterführen und den für Reken wichtigen Themen Gehör verschaffen.

Zu der jetzigen Kommunalwahl am 30. August treten wir mit Hermann Dreischenkemper als unserem Bürgermeisterkandidaten und mit einem starken  GRÜNEN Team an, in der Hoffnung, dass die Rekener BürgerInnen  - zum „Silbernen Jubiläum“ der GRÜNEN in Reken - uns verstärkt das Vertrauen schenken und am Wahlsonntag ihre Stimme geben. 

Der Vorstand

Bündnis 90/DIE GRÜNEN Reken







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